Hier finden Sie einige interessante Informationen über den Zink und zur Musik des 17. & 18. Jahrhunderts:

Angelus Silesius: Heilige Seelen=Lust/ Oder Geistliche Hirten=Lieder…, Breslau, 1657, S. 208 ff.

Lobt den Hern Weit und fern Preiset JeEum meinen Gott/ mit Pauken und Trompeten/ Mit Zinken und mit Flöten Mit Orgeln und Schalmeyen Die laut und helle schreyen: Lasset hören Ihm zu ehren Ein Getöne Wunder=schöne Saust und schallt mit vollen Chören.

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Der Zinkenist und Dirigent Arno Paduch studierte Musikwissenschaft in Frankfurt am Main und anschließend Zink und historische Aufführungspraxis an der Schola Cantorum Baseliensis in Basel (Schweiz).

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Pressestimmen:

Die Rezension des WDR vom 31. Oktober 2012 zur neuen CD des Johann Rosenmüller Ensembles mit Michael Altenburgs Komposition “Gaudium Christianum” finden Sie hier.

Die Wort- und Filmberichte zum Konzert des Johann Rosenmüller Ensembles in Erfurt am 5. September 2012 finden Sie hier.

Den Trailer zur CD des Johann Rosenmüller Ensembles, entstanden in Kooperation mit dem Bach-Chor-Siegen, können Siehier ansehen. 

“Das Rosenmüller-Ensemble verzauberte seine Gäste eindrucksvoll im Spiel auf Instrumenten (Zink, Chitarrone, Viola da gamba), die heute nicht mehr sehr häufig in Perfektion erklingen. Das orchestral zart besetzte Ensemble unter Leitung von Arno Paduch verblüffte die Creuzburger, denn es vermochte ein harmonisch klangreines wie kräftiges Feuerwerk an Melodien zu versprühen.”
“Thüringische Landeszeitung” vom 8. September 2015

“…Orchestral sparsam begleitet schließt sich unter zusätzlicher Mitwirkung der klangschön und raumfüllend singenden Sopranistin Veronika Winter “Dixit Dominus domino meo” desselben Renaissancemeisters an. Ensembleleiter Arno Paduch, der auch als Bläser agiert, dirigiert von seinem Platz im Orchester aus. Das Gesangsquartett vervollständigt sich nach und nach durch den Bassbariton Markus Flaig, dessen wandelbare Stimme oft auch glänzend-tenorales Timbre annimmt, und den Altus Franz Vitzthum. Dynamische Entwicklungen prägen den Satz sowie auch eine Imitationskunst, deren Motive sich so häufig in allen Stimmen wiederfinden, dass man alsbald gar selbst mitsingen könnte.”

“Südwestpresse” vom 26. August 2015

“Das Johann Rosenmüller Ensemble erwies sich als schlanker Klangkörper, der gewaltige Energien freizusetzen vermag.”

“Wiesbadener Kurier” vom 18. August 2014

“Die Musiker und Solisten zelebrierten unter Leitung von Arno Paduch einen ungewöhnlichen Gottesdienst voller Schätze, die der bei Hannover lebende Dirigent Paduch aufgespürt hatte. In englischen und schwedischen Archiven entdeckte der Leiter des hochkarätigen Ensembles Kompositionen von Johann Philipp Krieger (1649 bis 1725), der 45 Jahre lang als Hofkapellmeister im Dienste der Weißenfelser Herzöge wirkte. Zum ersten Mal seit dieser Zeit wurden geistliche Konzerte – Entdeckungen aus London und Uppsala – am authentischen Ort Schlosskirche aufgeführt. Krieger dazumal ein Schüler von Rosenmüller (1617 bis 1684), mit dessen Namen sich das Ensemble ihm zu Ehren schmückt, hätte seine Freude gehabt. Denn: Mit schönen Stimmen und auf historischen Instrumenten boten die Musiker von der Langhalslaute (Chitarrone) bis zum Fagott (Dulzian) ein Klangerlebnis der Extraklasse. Opulent festlich, glanzvoll – passend zum barocken Rahmen – erschallten neben Streichinstrumenten Pauken und Trompeten, so dass sich die Gäste an die Filmtrilogie “Sachsens Glanz und Preußens Gloria” erinnert fühlten”

“Mitteldeutsche Zeitung” vom 27. Mai 2014

“In questa linea interpretativa il direttore è stato ben supportato dal Johann Rosenmüller Ensemble, formazione con strumenti storici che si è fatta notare anche per l’ottima sezione dei fiati (cornetti, tromboni e dulciana).”

“giornaledellamusica.it” vom 11. November 2012

“Im Mittelteil des Konzerts war von Melchior Franck (1580–1639) eine Motette zu hören, gefolgt von der Kantate “Ich halte aber dafür” (TWV 1:840) von Georg Philipp Telemann (1681–1767). Zur Bassarie spielte Arno Paduch, der Leiter des Rosenmüller Ensembles, den selten zu hörenden Zink mit wunderbar weichen und doch strahlenden Tönen.”

“Taunuszeitung” vom 2. Oktober 2012

“Niemand hat Lukas 1, 46 – 55 komplexer, verzierter und inniger dargestellt als einst Monteverdi in seinem siebenstimmigen Magnificat. Das Ensemble stellt hier erneut seine Virtuosität ausdrucksintensiv unter Beweis. Feinstes Piano entschwebt in die Kirchenhalle, ein heller Altus erfüllt den Raum, wuchtige Bässe rollen entlang der Wände. Klug, daraufhin das Gesamtwerk so zu beschließen, wie es begonnen hat: in gregorianischer Demut. Langer, langer Beifall.”

“Hohenloher Zeitung” vom 21. August 2012

“Das Ensemble, die solistisch besetzten Streicher, die aus Gründen der Klangbalance mit den Natur-Hörnern und -Trompeten (himmlisch: der Clarin-Bläser Hannes Rux!) in den Tutti-Passagen doppelt besetzten Sänger – geführt vom erdigen Sopran von Heike Heilmann, dem luftigen Alt von Franz Vitzthum, dem leichtgängigen Tenor von Georg Poplutz und dem schwarzen Bass von Markus Flaig – brachten in höchst angenehmer Weise die Musizierhaltung zum Ausdruck, die Caldara und Schmitt miteinander verband: eine selbstlose innere Hingabe an das flüchtige Zeitkunstwerk, das die musikalisch dargestellten menschlichen Emotionen überformte mit liebevoller Erhabenheit.”

“Wiesbadener Tagblatt” vom 13. August 2012

“Stehende Ovationen erhielt das Johann-Rosenmüller-Ensemble am Samstag auf der Großcomburg für seine Interpretation der Marienvesper von Monteverdi. Das zahlreiche Publikum hatte zuvor fast zwei Stunden lang konzentriert gelauscht. Das Ensemble ist mit 23 Mitwirkenden nicht mehr kammermusikalisch zu nennen – und doch sind die Musiker alle Solisten. Der Ensembleklang ist geprägt von Zinken und Posaunen, doch auch die Violinen und so zarte Instrumente wie Chitarrone und Harfe erhalten ihre Chance, mit kunstvollen Melodien zu glänzen…”

“Haller Tagblatt” vom 15. September 2010

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Die Rezension des WDR vom 31. Oktober 2012 zur CD des Johann Rosenmüller Ensembles mit Michael Altenburgs Komposition “Gaudium Christianum” finden Sie hier.

Den Bericht zum Konzert des Johann Rosenmüller Ensembles in Erfurt am 5. September 2012 finden Sie hier.

Den Trailer zur CD des Johann Rosenmüller Ensembles, entstanden in Kooperation mit dem Bach-Chor-Siegen, können Siehier ansehen.
Im Frühjahr 2018 erscheint bei Christophorus die neue CD des Johann Rosenmüller Ensembles unter dem Titel “Verleih und Frieden – Musik zum Dreißigjährigen Krieg” mit Werken von Heinrich Schütz, Matthias Weckmann, Paul Schäffer, Gustav Düben, Nicolaus Weisbeck, Christoph Harnt von Polschitz und Weseritz, Marcus Dietrich Brandisius u. a..
Konzerte mit diesem Programm und weiteren Werken des Dreißigjährigen Krieges wird das Johann Rosenmüller Ensemble an folgenden Orten geben (Änderungen vorbehalten):
Johann Rosenmüller Ensemble auf historischen Instrumenten
Konzeption und Leitung Arno Paduch

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Samstag, den 11. August 2018 um 19.30 Uhr in der Klosterkirche zu Lehnin im Rahmen der 43. Lehniner Sommermusiken.
Sonntag, den 12. August 2018 um 19.00 in der Klosterkirche Dalheim im Rahmen des Dalheimer Sommers.
Sonntag, den 26. August 2018 im Kloster Comburg bei Schwäbisch-Hall, in Zusammenarbeit mit dem Hohenloher Kammerchor unter der Leitung von Johanna Irmscher, im Rahmen des Hohenloher Kultursommers. Eintritt: 30/27/24,- € , erm. 27/24/21,- € (Freie Platzwahl in Kat. 3). Weitere Informationen finden Sie hier.
Sonntag, den 23. September 2018 um 17.00 Uhr in der St. Petri-Kirche in Großburgwedel.
Sonntag, den 30. September 2018 um 17.00 Uhr in der Erlöserkirche zu Bad Homburg,  in Zusammenarbeit mit dem Kammerchor der Erlöserkirche Bad Homburg unter der Leitung von Susanne Rohn.
Samstag, den 13. Oktober 2018 um 20.00 Uhr in der Frauenkirche zu Dresden, im Rahmen des Heinrich-Schütz-Musikfestes
Sonntag, den 25. November 2018 in der Kirche St. Mariae Virginis in Wolfenbüttel,  in Zusammenarbeit mit der Wolfenbütteler Kantorei der unter der Leitung von Almut Bretschneider.

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Das Johann Rosenmüller Ensemble wurde 1995 von dem Zinkenisten Arno Paduch in Leipzig gegründet.

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